Fulda-Blog: Das Weblog von Fuldaern für Fuldaer

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Di
23
Aug '11

Leiharbeit und ihre Fron

Neulich fand ich ‘was im Mülleimer in Fulda:

Sklavenmarkt in Rom

Slave Auction or Slave Market in Rome

Vor kurzem kam ich zur späten Stunde an einer Bar in Frankfurt mit einem Mann ins Gespräch, der bereits einen eher flotten Tango mit dem Weingeist tanzte. Nur ein Glas Wein später stellte sich heraus, dass es sich um einen Personalvermittler handelte. Ich saß eigentlich nur neben ihm; es drängte ihn wohl, mir etwas zu erklären. Trotz seines nicht ganz so geringen Alkoholpegels drückte er sich sehr deutlich aus – die Inhalte waren noch klarer:

Wenn man die Wahl hat, hat man die Qual – man ist selbstbestimmt. Doch was ist, wenn man sich durch eine finanzielle Not heraus gezwungen sieht mit einem Zuhälter zu liebäugeln? Was, wenn man sich sogar unter Androhung von harten Sanktionen des Staates unter Druck gesetzt fühlt? Wo bleiben dann die Würde und die Selbstbestimmung? Die Rede ist von den ALG II-Empfängern. Hauptsache irgendwie Kohle (r)anschaffen und seine Vita für den potentiellen Arbeitgeber attraktiv machen? Auch wenn man alle sechs Monate bei der Zeitarbeitsfirma neu angestellt wird und aus Sicht des Kündigungsschutzes regelrecht ständig Vogelfrei ist! Wenigstens bewahrt das Bundesurlaubsgesetz die Huren davor, dass der besagte Mädchenhirt zum Urlaub in der Zeit zwingen kann, in welcher gerade kein Freier in Aussicht steht. Doch zum Glück wird man am Ende in eine ersehnte Festanstellung eingeführt, oder nicht? Wenigstens darf man sich ab dem 1. Mai dieses Jahres auf eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze von 7,79 Euro in der Zeitarbeitsbranche freuen. Sie wurde eingerichtet, um den vielleicht harten Schlag durch die ebenfalls ab dem Tag der Arbeit 2011 erweiterte Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU zu puffern, denn dann kommen Arbeitsnehmerkonkurrenten aus Polen, Tschechien und weiteren Ländern auf uns zu. Bei einer angenommenen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden wird man somit in etwa 930 Euro netto haben, wovon noch Lebenshaltungskosten und insbesondere Fahrtkosten zur Arbeit bezahlt werden müssen. Jetzt vergleichen wir das doch einmal: Das ALG II würde bei einer alleinlebenden Dirne um die 800 Euro betragen – jedoch hätte sie keine Fahrtkosten. Somit wird man, insbesondere durch eventuelle Steuerrückerstattungen, vielleicht knapp ohne staatliche Hilfe leben können, was doch immerhin schon mal ein Anfang sein wird. Die genannten Werte sind nur Schätzungen und werden im Einzelfall natürlich variieren. Aber das Folgende trieft nur so von Fakten.

Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass mehr als die Hälfte aller Zeitarbeitskräfte innerhalb von drei Monaten wieder ohne Beschäftigungsverhältnis sind. Lediglich 10% kommen über die Leiharbeit zu einer Festanstellung. Mit zunehmendem Qualifikationsgrad wächst die Chance, in eine unbefristete Beschäftigung zu wechseln. Er muss mit durchschnittlich 20% weniger Geld als ein Stammbeschäftigter klarkommen – entsprechend ist auch die empfundene gesellschaftliche Degradierung dieser Ausgebeuteten. Das Ergebnis zeigt, dass der Arbeitsmarkt eine Drei-Klassen-Gesellschaft geworden ist. An der Spitze befinden sich die Angestellten in Vollzeit (60%), gefolgt von den Teilzeitarbeitnehmern (30%). Die Leiharbeiter und andere befinden sich an dritter Stelle. Aber was hat das schon mit diesen Hartz-Geschichten und ALG-II-Sachen zu tun? Laut DIW Berlin stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer seit der Hartz-Reform 2004 mit enormem Tempo. Das zeigen auch die Daten der Bundesagentur für Arbeit: Im August 2003 betrug die Zahl der Leiharbeitnehmer 371.309. Seit 2004 stieg die Zahl kontinuierlich bis Juli 2008 auf 823.101 – mehr als doppelt so viele wie in 2003. Im Jahr 2000 lag sie noch bei 340.000 Zeitarbeitnehmern. Doch als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 auch die Realwirtschaft zum Ende des Jahres 2008 erreicht hatte, brachen die Zahlen der Leiharbeiter merklich ein – im April 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit nur noch 580.092 Leiharbeiter. Bis Oktober 2010 stieg die Anzahl der Leiharbeiter wieder – auf ganze 923.000 Menschen.

Machen wir nun, um überhaupt die Entwicklung zu dieser möglich gewordenen prekären Lebenssituation nachvollziehen zu können, einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit: Schon im antiken Griechenland und danach im Römischen Reich war die Sklaverei ein Mittel, um einen Teil der Menschen in einen bequemen Status zu bugsieren und diesen zu halten, ohne selbst unangenehme Arbeiten verrichten zu müssen oder fremdbestimmt zu leben. Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelte sich im frühen Mittelalter das Lehnswesen. In diesem Feudalismus manifestierte sich die frühere Sklavenhaltergesellschaft in neuem Gewand (Heiliges Römisches Reich) und durchlief eine Entwicklung bis in die frühe Neuzeit hinein. Die Untertanen der Grundherren – neben den Pächtern und Hörigen, welche sich mehr oder minder aus freien Stücken vom Großgrundbesitzer abhängig machten, gehörten zu den Abhängigen auch die Leibeigenen – hatten Abgaben und Frondienste zu leisten, die zu herausragend angenehmen Lebensqualitäten der über ihnen Stehenden führte. Doch für diesen Gehorsam erhielten die Untergebenen Schutz und Schirm (Misserntenkompensierung u. Ä.) – dafür hätte man auch eine Versicherung mit angemessenen Beiträgen abschließen können. Die „freien“ Bauern waren jedoch wehrpflichtig – man bedenke: Kriege und Fehden gab es fast jedes Jahr. So arbeitete man einen großen Teil seines Lebens für den übermäßigen Wohlstand einiger Weniger. Nicht umsonst heißt es „ … nach Gutsherrenart“. Gerade die Leibeigenen wurden im Gegensatz zum Sklaven nun eher wie Hunde anstatt Waren betrachtet. Das Herrchen hatte eine gewisse Verantwortung für den Leibeigenen, und das Mündel gar einige „Rechte“. In den Bauernkriegen, welche im ersten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts stattfanden, wehrten sich dann die Unterjochten und wurden blutig niedergeschlagen. Erst die Bauernbefreiung durch die Agrarreformen des 18. und 19. Jahrhunderts führte zu einem halbwegs menschenwürdigen Dasein. Die industrielle Revolution förderte den Wohlstand für alle bis in unsere heutige Zeit hinein. Die Gesellschaftspyramide des Kapitalismus ersetzte letztendlich die alte Lehnspyramide. Bauern wurden zu modernen Lakaien, die nicht nur durch die Hartz-Gesetze ihre neuen Geißeln fanden.

Aber bleiben wir bei der Knute für unsere Bedrängten, die nur noch den Abstieg in die Obdachlosigkeit gehen können, wenn sie nicht auf den Pfad des Prekariats überwechseln: Das AÜG und die damit legitimierten Vasallen der Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen. Wie dachten einst die gelehrten Advokaten darüber? In der Bundesrepublik Deutschland war seit Anbeginn ihrer Zeit die Bundesanstalt (neuerdings „Bundesagentur“) für Arbeit alleinige kostenfreie Arbeitsvermittlungsinstitution. Ergo waren private Arbeitsvermittler verboten. Doch auf welchen rechtsethischen Gedanken basierte diese Entscheidung? Ein Auszug aus dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) von Frank Oschmiansky, Diplom-Politologe, gibt einen kurzen und klaren Einblick zu dieser Fragestellung:  „Eine verfassungsrechtliche Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 1967 bestätigte das Vermittlungsmonopol. Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“ Es sollte aber auch verhindert werden, dass die Stammbelegschaft in mögliche Entleihbetriebe wechselt. Doch dann begann das Zeitalter der Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes: 1972 wurde mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) der Startschuss gegeben. Der Nährboden für die Zeitarbeitsbranche war geboren – jedoch nur, um diesen Spross in geordnete Bahnen wachsen zu lassen: Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, jedoch nicht auf Kosten des Arbeitnehmers, oder etwa doch? An diesem Gesetz (AÜG) wurde in den kommenden Jahren bis zum Zäsurjahr 2004 (Hartz-Gesetze) geschliffen: 1985 wurde die erlaubte Überlassungsdauer von 3 auf 6 Monate verlängert – es folgten weitere Verlängerungen in Etappen bis zum Jahr 2004, in welchem die Überlassungshöchstdauer dann komplett aufgehoben wurde. Aber um den vermieteten Arbeitnehmer endgültig „vogelfrei“ zu erklären, musste es ermöglicht werden, ihn je nach „Auftragslage“ wiederholt zu kündigen und wieder einzustellen. Das Hindernis dieses Vorhabens nannte man Wiedereinstellungssperre und wurde ebenfalls 2004 aufgehoben! Nun darf sich ein Arbeitnehmer, wenn er will, vermieten lassen, ohne die begründete Annahme und Hoffnung zu haben, dass er noch über die maximale Probezeit von 6 Monaten hinaus bei der privaten Arbeitnehmerüberlassungsfirma angestellt bleiben wird, um in den Genuss des Kündigungsschutzes zu kommen – wer will das auch schon? Nach 6 Monaten im Arbeitsverhältnis bräuchte ein Arbeitgeber ja auch einen Kündigungsgrund, was doch an sich schon unerhört ist, oder? Vergessen dürfen wir aber niemals, dass diese Kränkungen und Demütigungen nur diejenigen betreffen, die eigentlich keine Wahl mehr haben – also in gewisser Hinsicht gezwungen sind.

Alle übrigen Proletarier, die eine realistische und lebenssichernde sowie würdevolle Alternative haben, sehen diese Arbeitskraftvermietung schlicht als eine Möglichkeit in den ersten Arbeitsmarkt ohne AÜG-Bindung zu gelangen, oder können dieser Zeitarbeit gar etwas abgewinnen – immerhin können sie selbstbewusst  und eigenmächtig verhandeln, ohne bei Nichteinhaltung einer Auflage eine Form der Bestrafung durchstehen zu müssen – wie sie für ALG-II-Empfänger vorgesehen sind. Im Wesentlichen findet man diese SGB II-Opfer in den unteren Schichten unserer Gesellschaft. Da, wo Chancengleichheit fragwürdig und eine moderne Form der Sklaverei geschaffen wird. Denn wenn ein Mensch mit seiner Arbeit sich und seine Familie versorgen will und vielleicht auch im Kapitalismus aufsteigen möchte, so gelingt dies nur, wenn er nicht von vornherein auf moderne perfide Art unterdrückt und ausgebeutet wird! Dabei Spielt die Psychologie eine wesentliche Rolle, aber auch die Würde des strebenden Individuums. Denn wenn ein strebsamer Arbeitnehmer nicht in reguläre Arbeit kommt, so muss er in Zeitarbeit, wenn er ganz unten angekommen ist. Dort wird er praktisch in seinen Rechten eingeschränkt. Nun untersteht er nicht mehr freiwillig nur dem Arbeitgeber, sondern einem Luden, der ihn prostituiert – noch einen Schritt mehr fremdbestimmt, wenn man sonst nur Penner werden kann. Ein stetiger Konkurrenzkampf mit Festangestellten, Stigmatisierung als Arbeitnehmer zweiter Klasse, meist ein geringeres Einkommen als ein Kollege in Festanstellung, eine wahrhaftig erlebte Demütigung. Da ist sie dann, die Peitsche, die auf einen einschlägt und brüllt: „Sei so gut wie du kannst, damit du vielleicht übernommen wirst. Mach’s für `nen Euro weniger und stocke auf, vielleicht wird es dann was.“ Doch was, wenn dies nur jedem Zehnten gelingt (s. o.)? Für die einen Erfahrung und freudige Abwechslung, wo andere ihre Hölle finden. Ein Dauerzustand, ein Teufelskreis aus dem man nur schwer herauskommt! Auf Dauer führen diese prekären Arbeitsverhältnisse bei den meisten betroffenen Menschen zu psychischen Problemen, die es wiederum immer schwerer machen überhaupt noch aus dieser Misere herauszugelangen. Versetzen sie sich mit all Ihren empathischen Fähigkeiten einmal in diese Lage – herrlich, oder? Wenn man ein Sadomasofreund ist. Doch so gehen wir nun mal mit den „Schwächsten“ in unserer Gesellschaft um, die keine Wahl haben (bis auf den endgültigen sozialen und finanziellen Abstieg) – wir halten sie klein und erschweren einen Aufstieg per Dekret.

Schauen wir uns nun einmal die Welt da draußen an, wie sie heute ist. Gibt es Anhaltspunkte für neuzeitliche Ausbeutung und gar Frondienste? Scheinbar schon: Das weltweit größte Personalvermittlungsunternehmen der Welt heißt Adecco. Es wirbt auf seiner Seite damit, dass es jeden Tag mehr als 600.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen zusammenbringt. Schaut man nun mal in den von Adecco veröffentlichten Berichten zu 2010 nach, findet man einen Umsatz von 18,68 Milliarden Euro. Zieht man nun alle Aufwendungen ab und schaut nach dem Jahresüberschuss (Reingewinn), dann springt die Zahl von 423 Millionen Euro hervor – 2009 waren es noch 8 Millionen Euro! Das scheint nun so weiterzugehen. Doch sind diese Reingewinne nicht schlicht und ergreifend die puren Renditen aus Vermietungen von Menschen? Wenn ich einen Menschen an jemanden vermittle, alle meine Aufwendungen verlange, auch eine angemessene Bezahlung für meine Umstände (Arbeit) und dann noch etwas mehr einfordere – ist das dann nicht Ausbeutung in Reinstform? Mein Sklave trägt jedoch nun eine Toga und ist so geistig umnebelt, dass er nur diese an sich sieht. Teilen wir die 423 Millionen Euro durch 600.000 Arbeitskräfte, so erbringt jeder Bauer eine Fron im Wert von 705 Euro im Jahr 2010. Schach und matt! Geht unsere Gesellschaft seit den letzten Jahren einen historischen Schritt zurück? Wie wäre es, wenn die Kirche beispielsweise eine Arbeitnehmerüberlassungsfirma gründete, die gleichen Konditionen wie andere Zeitarbeitsfirmen anböte, jedoch die Kosten für die Firmen, an die vermietet würde, minimal hielte, indem diese christliche Zeitarbeitsfirma so kalkulierte, dass explizit kein Reingewinn entstünde. Es fände sich auf dem Markt kein günstigeres Zeitarbeitsunternehmen mehr und aus ethischer Sicht dürfte man sich dann wohl wohler fühlen! Der in irgendeiner Form sozusagen rückgeführte Reingewinn würde dann entweder dem Arbeitnehmer oder Mieter zugutekommen – auf jeden Fall aber erhielten die Lehnsherren und Vasallen keine Frondienste mehr, weil sie im Konkurrenzkapitalismus zerfleischt würden, wenn sie ihre Jahresüberschüsse nicht auch abstimmten. Könnte dieser Traum einer Milchmädchenrechnung entsprungen sein, ist das alles ein Hirngespinst?

So wie dieser Personalvermittler redete, war er vielleicht doch eher ein Sklavenmoralist im Anzug – kurz sah ich ihn vor meinem geistigen Auge im blutverschmierten, anachronistischen und vollends abgewrackten Frack! Gerade zum Ende des Abends schien er mir mit seinem Utopia doch sehr geistesabwesend. „Soll sie doch alle der Teufel holen!“, warf ich abwertend ein. Dieser erbärmliche Moralapostel spuckte daraufhin regelrecht spöttisch: „Tut Adecco doch!“ Adecco als Herr der Fliegen, Mephistopheles, als moderner Beelzebub – welch ein interessantes Bild.

Aber was denkt die Kirche denn offiziell über die angeblich Gegeißelten unserer Gesellschaft und die Arbeitnehmerüberlassung? Einen Hinweis darauf fand ich im Bistum Fulda? Die Stiftung SkF, welche durch den Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen im November 2007 gegründet wurde, lud im Januar dieses Jahres in die Theologische Fakultät zu einem Vortrag ein, dessen Titel „Zum Glück gibt es Arme“ schon erahnen ließ, welchen Standpunkt der Klerus vertrat. Referent war Pater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach: „Der Glaube, dass der Markt an sich alles regeln kann, und die Verdrängung von Moral und Religion haben zur Verschärfung der Armut geführt.“ Gerechtigkeit habe etwas mit Gleichheit zu tun; und Armut sei kein Schicksal, sondern sie werde gemacht durch die Nicht-Armen. Aus seiner Sicht sind Beispiele hierfür die Leih- und Zeitarbeit. Er ging sogar so weit, von einem „Bürgerkrieg der Regierungen gegen die Hartz-IV-Empfänger“ zu sprechen. An dieser Stelle darf man nicht vergessen, dass dieser Mann heute zu den bekanntesten Sozialethikern in Deutschland zählt. Wie war das noch mal: „Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“

So
24
Jul '11

FZ reitet auf Islamistenterror im Osloer Doppelanschlag und fällt tief

In Zusammenhang mit den einst von Murdoch gekauften Zeitungen (z.B. Sunday Times) liest man ja immer wieder von Boulevardisierung der Zeitungen.

Dass eine Boulevardisierung auch ganz ohne australischen Medien-Tycoon möglich ist beweist die Fuldaer Zeitung immer wieder aufs Neue.

Ganz aktuelle hat der Medienjournalist Stefan Niggemeier im Blogeintrag “Feiges Journalistenpack” der Fuldaer Zeitung einen Preis zugeschlagen.

Aber lest selbst: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/feiges-journalistenpack/

Mi
27
Apr '11

Nur noch schriftlich… Erfahrungen mit Immobilienmaklern

Immobilienmakler stehen immer mal wieder in der Kritik. Manchmal zu recht, oft zu unrecht. Schwarze Schafe sind selten – aber es gibt sie. Unehrlichkeit und Nachverhandeln durch den Makler (bei Provision an den Verkäufer) kann dabei teuer werden… Aus eigener Erfahrung kann ich jedem, der einen Makler beauftragen möchte, dringend empfehlen, alle Absprachen (vor allem bzgl. Provisionen) schriftlich bestätigen zu lassen! Vertrauen ist gut – schriftliche Bestätigungen sind besser!!!

Hat übrigens jemand Erfahrungen mit dem Maklerbüro Immobilienwerk von Herrn Armend Mala aus Wächtersbach gemacht?

Vorsorglich: Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte der Inhalt dieses Beitrags fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, bitten wir um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Dennoch ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden wir vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen.

Di
12
Apr '11

Zu wenig Kommentare

Warum steht jetzt seit Ende letzten Jahres nichts mehr hier im Blog.

Etwas Provokativ gesagt. Fulda ist zu klein.

Und alles wichtige ;-) steht in der FZ oder in den OsthessenNews

So
12
Dez '10

Erwerbsloseninitiative Fulda

Unglaublicher Artikel in der aktuellen Fulda Aktuell (Online unter www.fuldaaktuell.de leider nicht gefunden)
vom 11.12/ Dezember 2010, Seite 2.

Demnach ist – laut Erwerbsloseninitiaitive Fulda – geplant, dass auch Darlehen als Einkommen angerechnet
werden. Der Sprecher der Initiative wird zitiert mit:

“Die Bearbeitung eines Antrages dauert hier in Fulda zwischen zwei und vier Wochen,
manchmal auch länger. Heutzutage kann ich mir dann etwas Geld vorstrecken lassen, da man
ja rückwirkend Leistungen erhält. Die Rückzahlung des Darlehens ist dadurch gesichert.
Nach dem jetzigen Gesetzesentwurf, würde das Darlehen als Einkommen mit den Leistungen
verrechnet, die Rückzahlung wird somit unmöglich. Verschweige ich dieses Darlehen,
begehe ich Sozialbetrug, nehme ich kein Darlehen, kann ich nichts zu essen kaufen. Somit bleibt
die Wahl zwischen Nichtrückzahlung des Kredites, Sozialbetrug oder verhungern.”

Zitatende. Mir fällt dazu echt nichts mehr ein.

Do
9
Dez '10

Region FD

“Yeah, wir sind hipp, modern und jung. Unsere Seite hat eine klare Struktur und geschwungene Linien. Wir schreiben auf den Button: ‘Gib mir noch einen!’ – wie lässig ist das denn!  Natürlich twittern wir und haben natürlich eine regelmäßig aktualisierte Facebook-Seite. Wir senden Botschafter in die Ferne aus und lassen lässige Jungs rocken.

Wir sind alle Mitte 30, wollen kreativ sein und sehen uns voll am Puls der Zeit – und merken dennoch: Web 2.0 wird nie unsere innere Leere füllen.”

HUAN-SOHN!

(Pic unrelated)

1291839348449.jpg

Fr
15
Okt '10

Der Kampf geht weiter: ON versucht Werbeblocker zu blocken

Ein Großteil der osthessen-news.de-Leser wird wohl heute nach Aufruf der Seite auf die Impressum weitergeleitet worden sein. Denn seit heute versucht ON die Adblock-Benutzer auszusperren. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies verständlich, denn schließlich verdient das Nachrichtenportal hauptsächlich durch Banner-Werbung sein Geld und muss eine vergleichsweise große Redaktion finanzieren. Kurzum: Steigende Zahlen an Adblock-Nutzern sind für ON wie sinkende Nutzerzahlen und wirken sich auf die Werbeeinnahmen negativ aus.

Allerdings ist aus Nutzer-Sicht die Werbung im Internet – ob dezent oder groß und bunt – allgemein ein Nervfaktor. Zwar finanziert sie den Content den sich die User ansehen, dennoch ist der Mensch (von Natur aus?) auf kurzfristige Genussmaximierung getrimmt – also Werbung off, aber voller Content. Das ist zwar keine positve Eigenschaft des Menschen, jedoch eine nicht wegdiskutierbare Realität. Zudem ist gerade das Internet auf der Erde der Anarchie gewachsen und man lässt sich nicht gerne etwas verbieten.

Bevor es jetzt allzu abgefahren und philosophisch wird: Was kann der geneigte User, der sich mit seinen eigenen moralischen Prinzipien auseinander gesetzt hat (oder auch nicht), gegen die Adblock-Blockade machen?

Schauen wir uns das Script an:

<script src="banner/ads/adserver/click/ad.js" 
type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript">
try {     if (!werbeblocker) {       zeigemeldung = true;     }
else {       zeigemeldung = false;     }   } catch(e) {
zeigemeldung = true;   }   if (zeigemeldung) {   setTimeout("self.location.href='Blocker.php'",5000);     }
 </script>

Das bedeutet, wenn der Pfad banner/ads/adserver/click/ blockiert ist (Adblock-Standard), wird man auf die “Blocker.php”-Seite – in diesem Fall Impressum weitergeleitet.

Daher ist die Lösung einfach:  Adblock-Symbol anklicken, nach “Adserver” suchen, Doppelklick auf blockierten Link, Link in die Ausnahmeliste aufnehmen und über ungeblockte Seite freuen.

adblock2.jpg

Natürlich wird ON sich früher oder später wieder etwas anderes überlegen. Aber auch dann wird es wieder umgangen werden. Das ganze erinnert mich an das Hase und Igel-Spiel bei Kopierschutzmechanismen. Es wird nie den perfekten Schutz geben. Seht das ein und lebt damit!

 HUAN-SON!

Sa
25
Sep '10

Schlägt Osthessen-News Kapital aus der Notlage Einzelner?

Sex sells und fragwürdige Bilder tun es auch. Dass darauf die Springer Presse kein Monopol hält, hat das Medienunternehmen mit dem Beitrag “Auf Streife mit der Polizei”:

http://www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1187597

Die nicht selten von der Leserschaft zur Verfügung gestellten Fotos sind bequem konsumierbar und sorgen für eine erhöhte Abrufquote, die sich wiederum direkt in
Form von Werbeeinnahmen bezahlt macht.

Doch die fotografierten Personen sind mitunter doppelt bestraft. Zum einen (z.B.) durch den Unfall der sie (scheinbar) überhaupt erst interessant für die Öffentlichkeit macht, zum anderen mit dem Ärger der mit der Abwehr eines Fotografen verbunden sein kann.

In dem aktuellen Fall, war Ost-Hessen-News anscheinend zufällig (?) bei einer Routine-Polizeikontrolle zugegen. Dabei wurden die betroffenen Personen in peinlichen Situationen fotografiert. Dazu gehört z.B. die Abgabe einer Urinprobe, die Durchsuchung des eigenen PKWs, und das balancieren auf einem Bein mit ausgestreckten Armen bei gleichzeitigem Blick in die Kamera.

Dabei ist es nicht entscheidend, ob für die Fotoserie um Erlaubnis gebeten wurde. Denn: ist man dann in den Augen der Polizisten nicht gleich noch etwas mehr verdächtig wenn man den Fotos nicht zustimmt? Schließlich scheinen die Paparazzi ja irgendwie dazu zu gehören. Diesen Eindruck kann jedenfalls der Kontrollierte gewinnen.

Fazit: Mit einem Foto von einer Person, die balancierend auf einem Bein mit von sich gestreckten Armen in die Kamera gucken musste, hat Osthessen-News bewiesen, dass nur eines zählt: die Werbeeinnahmen.

Mi
21
Jul '10

Preisanstieg bei FZ & Co – bis zu 25% Aufschlag

Saftige Preiszuschläge von bis zu 25 % mehr verlangt ab dem 1. August 2010 der Parzeller-Verlag für seine Printprodukte. Während die Fuldaer und die Hünfelder Zeitung um „moderate“ 6,7 Prozent im Einzelverkauf teurer werden, wird der Schlitzer Bote sogar um  satte 25 Prozent (!) pro Ausgabe mehr kosten. Ich kenne zwar den Print-Regionalteil des Schlitzer Botens nicht, bezweifele aber aufgrund der schlechten der FZ-Unterseite für die Region, dass dieser Aufschlag gerechtfertigt ist. Wo wir beim Thema Rechtfertigung sind. Womit werden die steigenden Preise begründet? Inflation, gestiegene Rohstoff- oder Energiepreise? NEIN. Die Begründung:

“… Wir bieten Ihnen heute mehr Themen und mehr Seiten als jemals zuvor – und dies in einer zunehmend höheren Qualität … Diese Mehrleistungen wollen aber auch finanziert werden, daher ist es unumgänglich, dass wir eine Anpassung unserer Bezugspreise vornehmen … “, schreibt die Parzeller-Verlagsleitung auf Seite 2 der heutigen Ausgabe.

Hahahaha, selten so gelacht. Seit dem neuen Design ist die FZ profilloser geworden, die Artikel schlechter denn je und zumindest im überregionalen Teil ist der Großteil aus Agenturmaterial zusammengeklaubt. Die Redaktion wurde im Laufe der Jahre immer weiter verkleinert und die Mitarbeiter mit Niedrigstgehältern abgespeist. Bereits im Jahre 2009 ging dagegen die Gewerkschaft ver.di auf die Straße (http://mmm.verdi.de/archiv/2009/06-07/print/fuldaer_zeitung_ohne_bodenhaftung ; http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1166448 ). Vor diesem Hintergrund und mit dem aktuellen Print-Produkt vor Augen, wirkt das Ganze wie eine Verhöhnung der Leser. Die senile Leserschaft, die immer mehr wegstirbt, und die Zeitung wahrscheinlich nur wegen den Todesanzeigen liest, wird sich wohl nicht dazu aufreißen können, Konsequenzen zu ziehen und ihr Abonnement zu kündigen. Das hat sich wohl auch der Verlag Parzeller gedacht und versucht aus dem Produkt Tageszeitung noch das Maximum herauszusaugen, bevor es stirbt.

Das Geld für die Fuldaer Zeitung ist wohl besser investiert in eine Zeitung wie die Süddeutsche, die TAZ oder die Frankfurter Allgemeine. Die regionalen Infos bekommt man bei osthessen-news. Nur auf die Todesanzeigen muss man dann leider verzichten …

 Huan-Son! 

Sa
17
Jul '10

Propaganda aus dem Hause Parzeller

Es ist immer wieder erstaunlich wie oft schlechte Nachrichten als positive verkauft werden. Insbesondere der Verlag Parzeller mit Propagandaminister und Geschäftsführer Rudolf Lechner mischt dabei ganz weit vorne mit. Unter dem Titel „Verlag Parzeller kehrt Trend erfolgreich um“ ( http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/wirtschaft/Wirtschaft-Verlag-Parzeller-kehrt-Trend-erfolgreich-um;art308,317332 ) freut sich der 57-Jährige, dass die Zahl  der täglichen Leser seit 2006 von 145 000 auf 175 000 gestiegen sei. Damit erreiche die Zeitung täglich 65 Prozent der Menschen über 14 Jahre in der Region. Zwar sei die verkaufte Auflage um 1,4 Prozent zurückgegangen, aber man müsse bedenken „dass ein Zeitungsexemplar heute durch mehr Hände geht als früher“. Angeblich würden mittlerweile 3,0 Personen eine Zeitung lesen.

Statistikpropaganda und Gratisblatt-Schwämme

Hier wird ganz klar ein definitiver Abwärtstrend in der verkauften Auflage der einzigen Tageszeitung in der Region schön geredet. Diese Statistik-Propaganda, dass die Zeitung mittlerweile von 3,0 Leuten pro Exemplar gelesen werde, soll lediglich die Anzeigenkunden beruhigen, damit diese sich nicht gegen die exorbitant teuren Printpreise auf die Barrikaden gehen. Das nicht noch mehr Werbekunden dem Verlag Parzeller den Rücken kehren, hängt insbesondere daran, dass die Region mit den Gratisblättern wie Marktkorb überschwemmt wird und somit die Schaltung von Werbung in Parzeller-Publikation zum Leidwesen der mittelständigen Unternehmen der Region fast alternativlos (Ausnahme: Fulda Aktuell) ist.

Werbeüberladene Alternativen

Der Wunsch nach Alternativen zeigt sich in der Werbeüberflutung von Internetportalen wie osthessen-news.de . Allerdings ist mittlerweile deren Startseite so mit Bannern überladen, dass man selbst das Logo verkleinern musste, um mehr Platz für Werbung zu schaffen. Eigentlich ist dort kaum mehr Werbung möglich (solange man nicht noch Popup-Banner und seitenfüllende Flashwerbung einführt).

Beschissen und charakterlos

Die Zukunftsprognose sieht so aus, dass die Print-Auflage der Fuldaer Zeitung + deren Derivate immer weiter zurück gehen wird. Da helfen weder das neue (beschissene und charakterlose) Design sowie Jugend- und Kinderseiten. Gleichzeitig wird die Auflage der Gratiszeitungen steigen um den Werbetreibenden weiterhin eine Plattform mit (rein statistisch) hoher Leserschaft zu ermöglichen. Ein journalistisch hohes Niveau – was bei der FZ nur noch in Ansätzen vorhanden ist – wird in der Zukunft non-existent sein – zumindest auf regionaler Ebene.

paid-content als Lösung?

Zwar setzen die Verleger alle Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle wie das Ipad, aber wer braucht in Zeiten des Internets noch paid-content um sich informiert zu fühlen? Zwar postuliert der Bund deutscher Zeitungsverleger (BDZV) das Ende der kostenlosen Internetauftritte, aber das wird in der Region Fulda kaum praktikabel sein … Osthessen-News würde sich die Hände reiben.

Fazit

Der Verlag Parzeller wird sich um ungemütliche Zeiten – insbesondere mit seinem Produkt Fuldaer Zeitung einstellen müssen. Da hilft auch nicht die hilflose Propaganda des Verlagsgeschäftsführers weiter  – denn auch die Werbekunden sind nicht dumm.

Huan-Son!

Di
13
Jul '10

Ganz osthessen-news werbefrei? – nicht ganz …

Was?! Keine Werbung auf osthessen-news?! Wie geht denn das? Eine (zumindest optisch) werbefreie osthessen-news-Seite ist zumindest für AdblockPlus-Nutzer – also eigentlich für jeden visierten Internetuser – mittlerweile zur Normalität geworden. Aber was ist das: ein Banner vom Autohaus Atzert-Weber ist nun trotz Werbeblocker zu sehen! Der Grund: der Banner wird von den normalen Filterregeln nicht erkannt, da er einfach im Rootordner ohne Bannerkennzeichnung gespeichert wurde. Ein Zufall? Eher nein – wahrscheinlich ist der Werbekunde selbst ein Adblocker-Nutzer und hat diese Sonderlösung von osthessen-news gefordert. “Sonst gibbet keine Kohle, capiche?!”

on1.jpgon2.jpg

Sieht mit und ohne Adblocker scheisse aus: die ON-Seite.

Die zunehmende Nutzung von Adblockern in der werberelevanten Zielgruppe wird sich gerade für osthessen-news – das sich allein aus Werbeeinnahmen finanziert –zum Problem entwickeln. Ob nun zukünftig dort mit allen Bannern so verfahren wird, wie beim atzert-weber-Banner wird sich zeigen. Ob allerdings dann die Adblock-User wieder Werbung sehen wollen bzw. werden ist fraglich, ein Rechtsklick auf den betreffenden Banner reicht zur manuellen Blockade (siehe Foto).

 on3.jpg

Huan-Son!

Sa
19
Jun '10

Wo sind all die Blogger hin? – Mythenmetzger enttarnt!

Da ich ja bereits im letzten Beitrag indirekt das Schwinden der Fuldaer Bloggerscene (gab es denn jemals eine?) konstatiert habe, stellt sich diesmal – frei nach den Flodders – die Frage: Frank du alter Wichser, wo bissu?! “Frank, wer?”, werden sich jetzt wahrscheinlich viele fragen, denn sein Blog http://www.fuldaerfreiheit.de wurde – insbesondere zu seinem Leidwesen – von wenigen wahrgenommen. Vielleicht hätte er ihn auf Russisch verfassen sollen, dann hätte er vielleicht auf seine Nachbarn aus seiner “Hood” zählen können. Frank, der im Gegensatz zum Fuldablogger (http://www.fuldablogger.de), eher dem politisch linken Spektrum zuzuordnen ist (welcher CDU-Anhänger würde auch freiwillig ins Migranten-Ghetto ziehen?),  schrieb meist seinen Frust über die Fuldaer Lokalpolitik nieder. Seine Lieblingsgegner: Oberbürgermeister Gerhard Möller und Fuldas Bürgermeister Wolfgang Dippel (beide CDU).

Unix-Frust verstärkt Blog-Lust

Noch mehr als die Lokalpolitik schien allerdings Frank die fehlende Beachtung seiner Ergüsse zu ärgern, sodass sein Blog www.fuldaerfreiheit.de seit etwa einem Jahr nicht mehr erreichbar ist. Der Unix-Server in seinem Keller, worauf die Seite anscheinend lief, ist aus oder wird zum Pr0n-Leechen benutzt (Alternativ: Bittorrent-Server für Unix-Isos). Ah, wo wir gerade beim Thema sind. Warum bloggt man? Der Hauptgrund ist für viele wahrscheinlich Frust – und der scheint gerade bei den Unix-Fricklern wg. fehlender Treiberunterstützung und kaum kommerzieller Software tief zu sitzen. Dieser Frust ist wohl für viele die Triebfeder zum Bloggen und zur Open-Source-Huldigung (“ist ja eh besser als kommerzielle Software, da nicht propräritär”). Btw.: mein Antrieb zum Bloggen ist nicht der Frust, sondern die Lust – außerdem werden meine “hochqualitativen” Meinungsäußerungen zum Großteil von der FZ nicht veröffentlicht.

Wo sind all die Blogger hin – sie sind bei der FZ drin!

Ja, wo wir wieder beim Thema sind:  Wo sind all die Fuldaer Blogger hin? Die Antwort ist einfach: bei www.fuldaerzeitung.de ! Dort finden die Blogger nämlich, was sie suchen: Aufmerksamkeit oder zumindest viele potenzielle Leser ihrer Kommentare. Insbesondere solche “Aufmerksamkeitshuren” wie Frank fanden dort ein neues Zuhause. Daher ist klar, dass er seine kaum gelesene Seite deaktiviert hat und nun zur FZ migriert ist.

Und somit ist es auch einfach Frank bei der FZ zu “demaskieren”. Einfache Rechnung:

- er hat viel Frust, weil er im Ghetto wohnt und er im Fuldaer Land als Linker einsam ist –> er schreibt bei der FZ viel.
- seine Gegner sind natürlich der OB und BM Dippel und Leute die Geld haben wie Fuldaer Investoren (Kropp etc.)
- weil nur das Wort “Fulda Galerie” genannt wird, wird mitdisktutiert
- und… und … und…

Welches Synonym hat nun Frank bei der FZ?

Die Lösung: Mythenmetzger

Überrascht? Mit fast 200 Posts wird er nur noch von “Buerger” übertroffen. Da dieser aber politisch eine andere Einstellung hat, war die Lösung klar.

Huan-Son!

Fr
11
Jun '10

Foul zum WM-Anpfiff: Fuldablogger droht FZ

Mann, Mann, Mann … muss dass ein Spektakel gewesen sein … Nach seinem Blogger-Treffen auf der Fibit ( http://fuldablogger.de/fibit/4-fibit-09.html) wurde es erstmal ruhig um den “Fuldablogger”. Anscheinend musste er sich zunächst von dem Ansturm der Fuldaer Bloggerscene erholen … lebt denn der alte Holzmichel noch man da fast bloggen, aber “Jaaa, er lebt noch, er lebt noch …”.

Auf seinem  Zweitblog http://spetzekille.blogspot.com war auch nach dem großen Bloggertreffen noch was zu lesen – falls man sich für Unix-Frickelei und sonstigen Open-Source-Eichelkäse interessiert.  Erfreulicherweise findet man darunter auch die einige oder andere Meldung über die Region Fulda. Lieblingsthema: die regionale Medienlandschaft, in der er mit den äußerst erfolgreichen und regelmäßig aktualisierten Portalen http://www.osthessenweb.de und http://www.rhoenlokal.de/ mitmischen will/wollte. Besonders anzurechnen ist ihm, dass er höchst persönlich das Web 2.0 in die “Powerregion Osthessen” hineinholte. Unvergessen ist wie er der Fuldaer-Zeitung half, auf den Twitterzug aufzuspringen (http://blog.spetzekille.de/2009/02/lebenszeichen-und-blick-in-die-twitter.html). und unter seiner Federführung eine Public-Viewing-Karte zu EM 2008 auf google.maps Basis auf der FZ-Seite zu integrierien.

Doch nun was für ein Undank! Da scheint die FZ sein bisheriges Engagement vergessen zu haben und macht einfach seine  Public-Viewing-Karte kaputt (http://blog.spetzekille.de/2010/06/public-viewing-in-fulda-und-region-in.html) . Jetzt ist der osthessische Internetpapst traurig ( http://blog.spetzekille.de/2010/06/offener-brief-das-wm-map-team-der.html )und droht der Online-Gazette gar mit der Löschung der Karte. Wie geht es nun weiter mit der Lovestory zwischen der FZ und dem treuen Christdemokraten? Wird es zur Eskalation kommen? Oder wird der Internet-Prophet nun das Web 2.0 zum Web1.0-Dinosaurier osthessen-news.de bringen? Die riesige Fuldaer Blogger-Szene hält gespannt den Atem an und blickt auf http://spetzekille.blogspot.com .

Huan-Son!

Mo
10
Mai '10

Frühlingsmarkt stößt wieder auf großes Interesse

Auch zwei starke Gewitterschauer taten dem großen Interesse am diesjährigen Frühlingsmarkt keinen Abbruch. Trotz allen Betriebs und Gewusels behält der Markt seine Gemütlichkeit bei. Ganz gleich, ob man in die vielen Werkstätten hineinschaut, wie die Töpferei, die Tischlerei mit Betten, Tischen, die Textilwerkstatt mit dem neuesten Trend in Sachen Farbe. Auch zogen die handgefertigten Teppiche, handgefertigte Bekleidung, Taschen, Tischdecken oder Geschirrtücher viele neugierige Besucher an. Wolle zum Stricken, Korbwaren, Schmuck, Bücher, Drechslerarbeiten und auch Lederwaren gehörten wie jedes Jahr zum Angebot. Das größte Interesse vielen Besucher des Frühlingsmarktes liegt immer noch auf den Erzeugnissen der Gärtnereien. Besonders historische und aus der Mode gekommene alte Tomaten- und Gemüsesorten waren in diesem Jahr gefragt.

Mi
14
Apr '10

Überblick: Kommentarsysteme in Fulda – nur die FZ unterhält

Kommentarsysteme sind im Internet mittlerweile fest etabliert. Ob in Blogs, Onlinecommunities oder Nachrichtenseiten – überall kann sich der geneigte User in die Diskussion mit einschalten.  Zwar hat sich herauskristallisiert, dass gerade die Unzufriedenen, die Schreihälse und die Besserwisser bevorzugt ihren Senf abgeben. Dennoch: Plattformbetreiber  haben erkannt, dass die Vorteile überwiegen und die Userbindung zu ihrer Webpräsenz steigt. Da in der Wirtschaftsregion Fulda bekanntlich die Mühlen der Zeit ein wenig gemächlicher mahlen, sei ein Blick auf die Internetportale der Region– insbesondere auf die Nac Zhrichtenseiten – erlaubt.

Die Fuldaer Zeitung

Die größten Player sind ohne Zweifel http://www.osthessen-news.de und http://www.fuldaerzeitung.de. Zunächst zur FZ: Vergleichsweise spät ist die einzige Tageszeitung Fuldas auf den Online-Zug aufgesprungen – durchaus weil man lange glaubte das Nachrichtenmonopol in der Region inne zu haben. Seit aber die zahlenden Printleser wegsterben und die Anzeigenkunden aufgrund der Mondpreise für Anzeigen auf die kostenlosen Blätter wie Fulda Aktuell umsteigen, musste das Online-Projekt ein wenig „aufgepimpt“ werden. Nicht zu unterschätzen war mit Sicherheit der Einfluss auf diese Entscheidung durch die immer weiter wachsende Popularität des Onlinenachrichtenportals Osthessen-News bei der Generation 50- und insbesondere dessen Akzeptanz bei den Werbekunden (als Indiz reicht ein Blick auf die ON-Hauptseite).Als Basis nahm die FZ das Newsroom-Content-Management-System, das Deutschlandweit von Zeitungsredaktionen eingesetzt wird.

Back to topic: Zunächst funktionierte das Kommentarsystem der FZ nur per Anmeldung – und niemand nutzte es. Dann wurde die Registierung für ein paar Monate deaktiviert und langsam fing es an zu brummen. Als dann die User-Bindung geschaffen war, wurde die Anmeldung wieder eingeführt. Wer sich im Login-Bereich genauer umschaut, wird feststellen, dass die Registrierung als Grundlage für späteren Paid-Content genutzt werden soll. Aber wer zahlt schon für Nachrichten (auch wenn die von der FZ in der Region die „Hochwertigsten“ sind), solange es Osthessen-News mit seiner regionalen Vielfalt gibt?
Das Kommentar-System der FZ läuft derzeit rund, auch wenn viele kritische Kommentare, insbesondere wenn es über die Berichterstattung der FZ oder über Konkurrenz-Produkte geht, nicht veröffentlicht werden (auch wenn es bei der Scheisse, die ich dort schreibe nicht verwunderlich ist, werden rund 50% meiner Kommentare nicht veröffentlicht).
Fazit: Das Kommentarsystem der FZ hat zu einer hohen User-Medium-Bindung geführt und den Unterhaltungsfaktor beim Nachrichtenlesen ins Unermessliche gesteigert.

Gut genutzt und amüsant: Kommentare bei der Fuldaer Zeitung

Osthessen-news
Darum ist es nur allzu verwunderlich, warum gerade der Internet-Pionier der Region (ja, ich weiß fuldainfo waren die ersten; sind und werden aber immer Scheisse und unbedeutend bleiben), kein Kommentarsystem anbietet.
Darum jetzt in aller Deutlichkeit der Aufruf: „What the fuck osthessen-news?! Warum kann ich bei Euch keine Kommentare abgeben?“. Die Leserschaft würde es danken und somit würde ihre Treue verstärkt werden und ihr könntet mehr und teurere Anzeigen verkaufen … Auf der Höhe der Zeit ist die ON-Seite, ja sowieso schon lange nicht mehr. Zwar ist sie übersichtlich, wenn man mit Adblock-Plus den „Werbekranz“ ausgeblendet hat und mittlerweile zieht die Seite sich auf Breitbildschirmen auch nicht mehr unschön in die Länge. Aber Hallo: Javascript-Laufschrift, HTML-tables und keinerlei Interaktion. Dennoch: die (manchmal reißerischen) Inhalte, insbesondere die Videos und die unzähligen Fotos, und die Schnelligkeit bestechen. Aber warum ruht ihr euch auf diesen Lohrbeeren aus? Spätrömische Dekadenz?

Schade: Keinerlei Userinteraktion: Osthessen-News

Die “Anderen”

Die Kommentarsysteme der anderen unbedeutenden „Medien“ sind nicht der Rede wert. Schöne-nachrichten.de, dessen Langlebigkeit und Finanzierungsmodell verwundert, hat seine Kommentare ständig deaktiviert. Welche Nutzer sollten dort wohl auch schreiben? Und fulda-info dümpelt weiterhin in der Pressemitteilungs- und ohne eigenen Inhalten geprägten Bedeutungslosigkeit vor sich hin – allerdings: zum Kommentieren muss man sich nicht anmelden. Wie Kommentarfreudigkeit, der nicht existenten Userschaft ist, zeigt ein Blick ins Archiv.
Abschließendes Fazit:

Richtig gemacht hat bislang nur die Fuldaer Zeitung. Auch wenn man dort nix schreibt, lohnt sich ein Besuch der meistkommentierten Artikel. Selbst wenn die „Ergüsse“ dort oft nicht der Wahrheitsfindung (sollen sie das überhaupt?!) beitragen, dienen sie meist der Kurzweil und der Unterhaltung. Kurzum: Internet is for porn (and for entertainment).
Euer Huan-Son

Fr
2
Apr '10

Die Scharia des Katholizismus

Eigentlich wäre es ja nicht mehr als recht und billig, wenn Kinder auf ihre missliche Lage
in der katholischen Kirche aufmerksam machen, aber dafür hatte ich heute morgen kein
Verständnis.
Es war mal wieder soweit: Am Karfreitag ziehen katholische Rotznasen durch
Fuldas Innenstadt (und vermutlich auch durch die Dörfer in der Umgebung).

Vermutlich wollen die Bengel mit ihren Rasseln und Ratschen noch nicht einmal auf
ihre eigene missliche Lage, sondern auf katholische Belange aufmerksam machen.

Ich frage mich ernsthaft, ob es Verletzte geben würde, wenn sich eine
andere Glaubensgemeinschaft, z.B. die der Scientologen, so etwas leisten würden.

Die Überschrift hatte ich mir aus einem sehr lesenswerten Artikel
aus dem Blog Bloggesant geborgt:

http://www.blogsgesang.de/2010/03/15/die-scharia-des-katholizismus/

Weitere Infos zum Brauchtum der Rasselbande: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratschen

Mi
17
Mrz '10

Kirchenaustritte in Fulda durch hemmungslose Müßiggänger

Eigentlich sind ja die Hartz IV Empfänger für viele Menschen die perfekten Sündenböcke. Momentan schießt man sich aber auf die [zensiert] Böcke in der katholischen Kirche ein.
Das sind die wahren und “hemmungslosen Müßiggänger”, wie es in einem Telepolis-Artikel heißt. Es geht dort um die:

“Müßiggänger in den Talaren, unter Kardinalshüten und Bischofsmützen samt ihrer hohen und niederen Bruderschaft, die auf unser aller Kosten leben”.

“Nicht mehr auf meine Kosten!” mag der eine oder andere bereits ausgetretene Gläubige oder vom Glauben abgefallene anmerken. Doch das stimmt nicht.
Vorgestellt wird eine Studie, die zeigt, dass der Caritasverband und das Diakonische Werk ihre Arbeit zu 98 Prozent mit Saats- oder Versicherungsgeldern finanzieren. Umgekehrt: Nur zwei Prozent tragen die Kirchen selbst.

Bei dieser Abzocke helfen noch nicht einmal diese (in Fulda bisher noch nicht gesichteten) Warnschilder:

Siehe auch Bericht in Osthessen-News

Mi
24
Feb '10

Voodoo-Kult in der Fulda?

Voodoo-Kult in im Oberzentrum oder gar in der ganzen Rhön? Das gibt es nicht möchte man meinen. Doch weit gefehlt.

Analogiezauber wie den Voodoo-Kult gibt es nicht nur bei primitiven Völkern. Auch in Fulda wird mit dem Hutzelfeuer ein regionaler Analogiezauber praktiziert.

Das “Hutzelfeuer” hat in der Wikipedia einen eigenen Eintrag. Warum dabei ausgerechnet eine menschliche Puppen mit einer zugezogenen Schlinge um den Hals den Winter repräsentieren muss, verrät aber auch die allwissende Müllhalde nicht. Doch der Name “Hutzelhexe” und die Tatsache, dass es ursprünglich ein katholischer Brauch war, zeigt, dass man mit der Assoziation Hexenverbrennung nicht ganz falsch liegt.

Kinder und Jugendliche sind da natürlich mit Freude dabei. Und ein “lustiges” altes Brauchtum in Frage zu stellen benötigt in einer erzkonservativen Region natürlich Mut.

Doch genau daran fehlt es in Online-Medien wie den Osthessen-News, wo derlei gruseliges Treiben auch noch mit vielen grausam-bunten Bildern untermalt wird.

Infos:
Hutzelfeuer: http://de.wikipedia.org/wiki/Hutzelfeuer
Analogiezauber: http://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber
Osthessen-News: http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1178414

Mi
27
Jan '10

Tankabenteuer

Tatort: Jet Tankstelle, Fulda, Leipziger Str

Die Zapfpistole gezückt und in den Tank gesteckt. Die neu bestückte Jet Tankanlage in der Leipziger Str. pumpt und pumpt und pumpt. Schon 58 Liter im Tank, na dann ist ja bald voll. Doch was ist das? Der Diesel sprudelt mit Hochdruck aus dem Tank heraus. Schnell versuche ich die Zapfpistole zu stoppen. Da haben wir den Salat. Einige Lieter des leckeren Diesel erwischen auch noch Hose und Schuhe.  Wow, diese neue Anlage hat es in sich. Als Zugabe verkündet man seitens Jet eine weitere Überraschung! Für den Schaden solle man doch lieber selber aufkommen – so die Jet Tankstelle. Wer nicht tanken kann, muss fühlen.  Die nette Dame an der Kasse hatte am gleichen Tag bereits mehrere Amateurtanker auf ihrer Liste mit gleichen Erlebnissen. Alles Leute, denen laut Jet das nötige Feingefühl fürs Tanken fehlt.  Nun Ja, Schuhe und Hose lassen sich nur noch entsorgen. Die olfaktorische Warnehmung ist dann doch auf Dauer zu intensiv. Danke Jet.  Ich übe das Tanken zukünftig an anderen Orten.

Do
21
Jan '10

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Fulda

Unter dem Titel „Quo vadis Afghanistan?” ist in Osthessennews
Werbung für eine Veranstaltung der o.g. Gesellschaft zu finden:

http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1176827

Für die “Sektion Fulda” ist auf der Internetseite dieses Vereins ( http://www.gfw-ev.de/ ) tatsächlich
ein Bronnzeller Oberstleutnant der Reserve genannt. Vermutlich geht es aber nur darum, dem
e.V. (kann ja nix schlechtes sein) einen regionalen Anstrich zu verpassen.
Denn mit dem Namen wie “Bundeswehr”, “Bundesministerium der Verteidigung” etc. ist schon lange
kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Der entsprechende Artikel in der Wikipedia ist übrigens nicht so ohne weiteres abrufbar.
Aber in alten Versionen wird man fündig:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gesellschaft_f%C3%BCr_Wehr-_und_Sicherheitspolitik&oldid=53423392

Mo
3
Aug '09

Veranstaltungskalender Fulda

.
09.11.2009HEATHER NOVA
Die auf den Bermudas geborene schöne HEATHER NOVA Tickets gehört seit vielen Jahren mit zu den interessantesten Sängerinnen der internationalen Popszene.

15.11.2009CHRISTOPHER CROSS “The Café Carlyle Sessions”
Der Name CHRISTOPHER CROSS Tickets ist unzertrennlich mit seinen größten Hits “Ride Like The Wind”, “Sailing”, Arthur’s Theme verbunden.

Mit seinem balladesken Soft-Rock war er ein heißer Kandidat bei den Grammy Awards 1981 und als erster Künstler überhaupt gewann er dort den Grammy für den besten neuen Künstler, das Lied und die Single des Jahres.

19.11.2009SHINEDOWN Revolutionärer Rocksound
Die amerikanische Presse spricht von SHINEDOWN Tickets als dem ultimativen Beweis, dass die Grunge-Musik auch 2009 noch lange nicht ausgedient hat. Mittlerweile blicken sie dank einer internationalen Live-Reputation auf mehr als zwei Millionen verkaufte Exemplare ihrer Alben Leave A Whisper (2003), Us And Them (2005) und The Sound of Madness, das bis auf Platz 8 der amerikanischen Albumcharts stieg.

20.11.2009MORRISSEY The Swords Tour 2009
MORRISSEY Tickets ist ohne Frage der große Gentleman der britischen Popmusik. Seine treue Anhängerschaft schätzt ihn nicht nur für sein stilvolles Auftreten, die opulent perlende Musik und souveräne Haltung gegenüber Massenmedien, Politik und dem eigenen Erfolg.

22.11.2009LEVELLERS
Rock, Punk, gemischt mit keltischen Folk-Elementen, Gitarre, Bass, Schlagzeug plus Fiddle, Mandoline und Harmonica sind die Kennzeichen der LEVELLERS Tickets , die seit 1988 durch die Lande ziehen und von einer besseren Welt, dem ewigen Kampf um Gerechtigkeit und größerer Liebe singen.

25.11.2009FRANZ FERDINAND Tonight: FRANZ FERDINAND Tickets
Drei Jahre haben sie ihre Fans auf die Folter gespannt, nun erscheint endlich das dritte Album der vier Herren aus Glasgow, FRANZ FERDINAND Tickets .

01.12.2009PETE DOHERTY Deutschland Tournee 2009
PETE DOHERTY Tickets gilt als einer der meistgefeierten britischen Musiker des neuen Jahrtausends. Sowohl zu Anfang des Jahrzehnts, als er mit The Libertines der britischen Rockmusik eine neue Identität verlieh, als auch zuletzt mit seiner Band.

03.12.2009GERD DUDENHÖFFER SPIELT HEINZ BECKER Kosmopolit
„Kosmopolit” ist der Titel des neuen Bühnenprogramms von Gerd Dudenhöffer. Denn: Die Kapp gehört zu Heinz Becker – seiner beliebten Kunstfigur – wie’s Bier ins Eggstibbche und das Amen in die Kirche: GERD DUDENHÖFFER SPIELT HEINZ BECKER Tickets

05.12.2009XAVIER NAIDOO Waldbühne Berlin
Es ist die Konzert-Überraschung im Sommer: Die Söhne Mannheims und XAVIER NAIDOO Tickets solo treten an zwei aufeinander folgenden Tagen live in Berlin auf der legendären Waldbühne auf.

08.12.2009PATRICIA KAAS
Frankreichs populärste Sängerin PATRICIA KAAS Tickets präsentiert ihr neues Tourneeprogramm im Frühjahr 2009 in neun Städten. Die im lothringischen Forbach geborene Künstlerin hat etwa 20 Millionen Tonträger weltweit verkauft.

13.12.2009ATZE SCHRÖDER Revolution – Das neue Programm
Die Welt hat sich verändert. ATZE SCHRÖDER Tickets kann nun nicht länger zuschauen und schweigen. Dieser Mann weiß, was Mutterschutz bedeutet. Schröder ist die menschgewordene Liebe und er ist wieder einmal bereit, sie mit uns allen zu teilen. Er ist ein Leuchtturm in dunkler Nacht, das Prinzip Hoffnung.

17.12.2009THOMAS GODOJ “Richtung G Tour 2009″
Die zwei großen Tourneen, die THOMAS GODOJ Tickets im vergangenen Jahr mit Ausdauer und Spaß meisterte, waren restlos ausverkauft. Im Dezember 2009 geht er mit neuem Album auf Tour.

23.12.2009DIE TOTEN HOSEN “Machmalauter”-Tour
“Zwei Jahre Enthaltsamkeit sind genug”, so DIE TOTEN HOSEN Tickets zu ihrer Tourneeankündigung: “Wir stehen ab heute wieder täglich im Proberaum und haben ein festes Ziel. Es geht um ein neues Album, um eine neue Tournee und einen weiteren großen Zeitabschnitt unseres Lebens, den wir mit euch zelebrieren wollen. Die ultimative Party – so als wäre es das letzte Mal!”

09.01.2010DEPECHE MODE Deutschland Tournee 2009
Dieses Konzertereignis ist ein Muss! DEPECHE MODE Tickets haben eine ganze Generation von Musikern stilbildend geprägt und ihr Publikum durch den einzigartigen Sound in ihren Bann gezogen! Im Juni 2009 keht die Formation um Dave Gahan auf die deutschen Stadion zurück! Unbedingt hingehen!

17.01.2010HANSI HINTERSEER Frühlingsträume der Volksmusik, Herbstträume der Volksmusik, Gala-Abend der Volksmusik
Er ist der Superstar der Volksmusik: HANSI HINTERSEER Tickets . Erfolgreicher Chartstürmer mit seinen Liedern, charmanter Gastgeber in seiner Fernsehshow und Erfolgsgarant für begeistertes Publikum in ausverkauften Konzerthallen.

22.01.2010JONNY HILL Country und Schlager Tour 2009
Vor mehr als zwanzig Jahren schon bekannte sich JONNY HILL Tickets zur deutschsprachigen Country-Musik und ist ihr bis heute treu geblieben. Die Lieder und Songs die wahre Geschichten erzählen, die aus dem Herzen kommen – das ist seine Welt.

22.01.2010JONNY HILL Country und Schlager Tour 2009
Vor mehr als zwanzig Jahren schon bekannte sich JONNY HILL Tickets zur deutschsprachigen Country-Musik und ist ihr bis heute treu geblieben. Die Lieder und Songs die wahre Geschichten erzählen, die aus dem Herzen kommen – das ist seine Welt.

29.01.2010ABBA MANIA Gold Tour 2010
Mit ABBA MANIA Tickets geht das Publikum auf eine Zeitreise in die 70er – eine Ära von Glamour, Glitzer, Plateau-Schuhen und Discokugel. Und mit den unvergessenen Hits wie “Dancing Queen”, “Take a Chance on me”, “Money, money, money” oder “Fernando”!

06.02.2010ANDY BORG PRÄSENTIERT MUSIKANTENSTADL UNTERWEGS 2009
Seitdem ANDY BORG Musikantenstadl Tickets 2006 die Nachfolge von Karl Moik antrat und die Stadl-Moderation übernommen hatte, wird er als König der Volksmusik gehandelt! ANDY BORG Musikantenstadl Tickets steht für Stimmung, Menschlichkeit, Natürlichkeit und Humor.

11.02.2010MARLENE JASCHKE Auf in den Ring
Sie ist wieder da und fragt: Wie alt kann ein Wellensittich werden, beste Versorgung und häusliche Pflege vorausgesetzt? Hat Freundin Hannelore sich beruhigt? MARLENE JASCHKE Tickets mit Erfolgsprogramm auf Tour.

20.03.2010MICHAEL WENDLER
Man kann es drehen und wenden wie man will, MICHAEL WENDLER Tickets ist im Bereich Pop-Schlager die absolute Nr.1. Seine Fans kämpfen für MICHAEL WENDLER Tickets wie kein anderer Fankreis und so katapultierten sie ihn in unglaubliche Höhen.

20.03.2010GLENN MILLER ORCHESTRA directed by WIL SALDEN
Lassen Sie sich vom Glenn Miller Orchester auf eine musikalische Zeitreise in die Ära des Jazz, Swing und Entertainments mitnehmen. Das Tourmotto lautet in diesem Jahr „The GLENN MILLER ORCHESTRA Tickets meets the Giants of Jazz, Swing & Entertainment.

11.04.2010RUDY GIOVANNINI Der Caruso der Berge auf Tour
RUDY GIOVANNINI Tickets , der “Caruso der Berge” ist wieder unterwegs. Der Südtiroler und Grand Prix Gewinner 2006 gastiert anlässlich seiner neuen Tournee in vielen deutschen Städten.

17.04.2010FLORIAN SILBEREISEN Das Frühlingsfest der Volksmusik 2010
Auch 2009 präsentiert Deutschlands jüngster Showmaster mit dem beliebten FLORIAN SILBEREISEN Tickets – wieder ein wahrlich “überraschendes” Programm, welches in seiner Vielfalt und Attraktivität wirklich einmalig ist.

18.04.2010AMIGOS Ein Tag im Paradies 2009
Zwei Brüder, die ihr Leben der Musik verschrieben haben – Bernd und Karl-Heinz Ulrich sind seit 35 Jahren die AMIGOS Tickets . Als Schlager-Komponisten und echte Live-Musiker stehen sie für Kontinuität und Ehrlichkeit im schnelllebigen Musikgeschäft, und sie standen auch in Zeiten zur deutschsprachigen Musik, als diese von vielen verpönt war.

22.04.2010MONTSERRAT CABALLE Sopran
MONTSERRAT CABALLE Vorverkauf , die große Diva aus Barcelona, ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen der Klassik-Szene. Sie ist im Besitz einer der schönsten und vielseitigsten Stimmen in der Geschichte des Gesangs, verbunden mit einer geradezu makellosen Technik.

24.04.2010NENA Made in Germany Tournee 2010
NENA, seit mehr als zwanzig Jahren im Musikgeschäft und zur Zeit die erfolgreichste deutsche Künstlerin. NENA Tickets .Als wäre sie nie wirklich weg gewesen, hatte sie sich zuletzt mit ihrem Album “NENA feat. NENA” wieder in die Deutschen Charts eingeklinkt und ein erfolgreiches Comeback gefeiert.

24.10.2010CAPTAIN COOK und seine singenden Saxophone
Mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound interpretiert die Formation unter der Leitung von CAPTAIN COOK Tickets alias Dr. Thomas Grebel die großen Weltmelodien und schafft auf diese Weise ein neues, einmaliges Klangerlebnis.

Nichts passendes gefunden in Fulda!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Herford oder Schweinfurt!

Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkartenund natürlich Tickets Vorverkauf online! Nicht verpassen: Die Live Show der Superlative Dino Tickets rechtzeitig sichern! Die Dinosaurier sind zurück.

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Di
21
Jul '09

Osthessennews und der böse Onkel

Osthessennews hat heute mit dem Beitrag “Der böse Onkel wartet im Cyberspace” – Pädophile suchen im Jugend-Chat den Vogel abgeschossen. Es reitet auf der von Zensursula ausgelösten Kinderpornographie-Hysterie Welle und vermischt Berichterstattung und Werbung. Denn von den eigenen Grundsätzen weicht Osthessen-News gleich zweimal in dem kurzen Artikel ab: Zum einen wird die URL der Firma direkt verlinkt und zum anderen gibt es absolut keinen Bezug zu Fulda. Doch als Belohnung verlinkt der verlinkte zurück zu den Medien. So funktionieren Online-Kampagnen heutzutage.

Wie bei einem Überraschungs-Ei kommt Osthessennews in den Genuss von drei Dingen:

1. Einen von “Sicher-Stark-Team” vorformulierten Pressetext (der Original-Text findet sich hier)

2. Gutes Image bei der breiten Bevölkerung

3. Eine höheren Platz im Google-Ranking

Für das Sicher-Stark-Team stellt die Aktion eine Sozialmarketing-Kampagne dar.  Hier gibt es einen Wikipedia-Artikel mit mehr Infos dazu.

Von der Medienkampagne profitieren also Anbieter (Sicher-Stark-Team) und Medien (z.B. OHN)  gleichermaßen. Da kann man dann schon mal darüber hinwegsehen, dass anders als es der OHN-Artikel suggeriert, das Thema allenfalls  ein Randthema beim Sicher-Stark-Team ist und der im Artikel erwähnte Kurs überhaupt nicht auf der Homepage zu finden ist.

Stichwort: non-profit Organisation: Ich vermute ja, dass der Weg eine non-Profit Organisation nur aus der (finanziellen) Not heraus geboren wurde. Es klingt einfach gut und suggeriert, dass es nicht um Geld geht. Tut es aber. Auf der Homepage wimmelt es nur so von Phrasen, wie z.B. “Ihre Investition” (in die Hör-CD), “Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen” usw.

Tatsächlich wird nur eine Hörprobe des o.g. Sicher-Stark-Hörbuches angeboten. Ginge es wirklich darum, den Eltern zu helfen, so würde das Hörbuch komplett zum Download bereit gestellt werden.

Besonders abstoßend auf der Webseite sind die eingescannten schriftlichen Lobeshymnen der Kinder (im Schnitt 9-10 Jahre alt), die an einer Schulung teilgenommen haben. Alle klangen sehr ähnlich – fast immer war von Selbstbewusstsein die Rede, nur ein Kind hat verstanden, um welchen “Erfolg” es wirklich geht, es schrieb: “… Ich hoffe, dass das Sicher-Stark Team noch viele erfolgreiche Kurse haben wird“.

Damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich finde es sehr wichtig, dass Kinder vor den Gefahren des Internets gewarnt werden. Das sollte aber in der Schule geschehen, damit nicht nur die Kinder betuchter Eltern etwas davon haben.

Auch könnte dann auf die künstliche Panik an der sich Osthessennews hier beteiligt hat, verzichtet werden, denn es ginge plötzlich nicht mehr um Verkaufsquoten von CDs.

Mo
20
Jul '09

Internetbetrüger in der Nähe von Fulda unterwegs?

Die sogenannte TRC-Telemedia AG IBC ist eine Firma, die durch Trickbetrug versucht, ahnungslose Leute zu hintergehen.  Ein angeblich privater Briefzusteller gibt dabei häufig aus, einen Brief für das jeweilige Opfer empfangen zu haben, Name und Anschrift jedoch nicht korrekt lesbar seien. Wird die Adresse dann erstmal verraten, kommt in den nächsten Monaten eine Rechnung über immens hohe Beträge für die angebliche Nutzung kostenpflichtiger Serviceleistungen per Handy. Dieser Betrag hat in Härtefällen sogar vierstellige Ausmaße angenommen. Wer nicht zahlt, bekommt daraufhin von einem Münchener Inkasso-Büro namens ALlinkasso GmbH München. Die Staatsanwaltschaft warnt die Leute ausdrücklich davor, die Rechnungen zu bezahlen. Am besten sei es, einfach so zu tun als würde man gar nichts erhalten haben und einfach nicht zu reagieren. Spätestens auf einen Mahnbescheid müsste man sich melden, da in dem Fall jedoch auch der Kläger, in diesem Fall also der Besitzer der dubiosen Firma, vor dem Staatsanwalt die Karten offen legen müsste, wird es soweit nie kommen.

Di
26
Mai '09

Unwetterwarnungen

im Moment zieht sich alles zusammen, aber ruhig ist es noch und WARM! Es gilt für uns immernoch die Unwetterwarnung, in NRW wurde sie bereits zurückgezogen. So wie es aussieht, bekommen wir es auch ab, wie viele andere auch, aber tja FULDA bloggt ^^

 http://www.unwetterzentrale.de/uwz/plzinfo.php?plz=36043

Bitte Fenster geschlossen halten, ich werde auch noch schnell mein Auto in die Garage fahren.

xoxo Shin~

Fr
22
Mai '09

Fuldaer Zeitung im Visier vom DGB Fulda

Folgendes fand ich gerade im Fulda Wiki:

+++ Beginn Zitat +++

Aktion „Heimatzeitung“ ohne Bodenhaftung

Vom einseitigen Presseverständnis,  der Tarifflucht und dem  unsozialen Betriebsklima der Fuldaer Monopolzeitung

Dienstag, den 26.05.2009  18.00—19.00 Uhr

Treffpunkt Parkplatz Rosenbad Anschließend Kundgebung Frankfurter Str.

Worum geht es?

Seit vielen Jahren (1974) ist die Fuldaer Zeitung das einzige abonnentenfinanzierte Printmedium in der Region Osthessen.  Wir wollen beleuchten, wie die Fuldaer Zeitung mit dieser Monopolstellung umgeht und durch Beispiele und Fakten die einseitige Meinungsmanipulation der Fuldaer Zeitung belegen. Gleichzeitig wollen wir uns kritisch mit der arbeitnehmerfeindlichen Unternehmenspolitik des „Medienhauses“ Parzeller auseinandersetzen, in welchem Tarifflucht, Outsourcing und Lohndumping an der Tagesordnung sind.

Gesteuert wird das alles durch eine Unternehmensführung, deren Aktionen im krassen Gegensatz zur gelebten katholischen Soziallehre des Begründers der Fuldaer Zeitung (Johannes Parzeller) stehen.

Als Medienpartner der Initiative „Neue soziale Marktwirtschaft“ steht das Unternehmen vielmehr für einseitige renditeorientierte Arbeitgeberinteressen. Wir laden Sie ein, unsere Aktion für einen verantwortungsvollen Umgang mit Meinungsmacht durch Ihre Teilnahme zu unterstützen.

DGB Region Südosthessen

+++ Ende Zitat +++

Quelle: http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Eine_Region_steht_auf%21

Dass man davon nichts in der Fuldaer Zeitung liest ist klar :)

Der DGB hat sich sogar so eine Art Logo ausgedacht (Motto: Fuldaer Zeitung, kolossal unsozial), bei dem der “typische” Schriftzug “Fuldaer Zeitung” verwendet wird. Mal sehen, ob sich das die Fuldaer Zeitung gefallen lässt.

Tschö

Micha

Do
21
Mai '09

Wer gewinnt ~ Karstadt oder Kaufhof ~ ?

Wie ich heute in den Nachrichten gelesen habe, sind sich die Chef beider Unternehmen (Metro und Arcandor) sicher, die “Deutsche Warenhaus AG” ist ein sinnvoller Weg. Geht es soweit, dass es kartellrechtlich keine Probleme gibt, stehen wohl nicht nächsten Probleme an. Denn zusammen haben sie 200 Märkte und 60000 Mitarbeiter, aber die Zahl wird wohl kaum so bleiben, wenn man allein die Situation in Fulda betrachtet. Galaria und Karstadt konkurrieren Auge um Auge, dies auch wörtlich genommen. Keine 200 Meter trennt die beiden Unternehmen am Uniplatz und logisch ist, dass ein Gebäude aufgegeben wird. Natürlich ist das nur mein Gedanke, aber was sollen sie mit 2 Gebäuden, wenn es nur noch ein Unternehmen ist? Zusätzlich ergibt es ein unternehmerischer Vorteil, Mitarbeiter können entlassen werden und das machen Unternehmen so gerne.

Daher bleiben weitere Fragen offen, was wird wohl passieren, ich bin gespannt.

Shin

Di
19
Mai '09

Wo kann man in Fulda nur günstig feiern

Liebe Leser, einen guten Abend zusammen.

Lange ist es her, dass ich hier etwas geschrieben habe, aber vergessen habe ich es nicht. Nun plagt mich momentan auch nich eine eigene Sache. Ich suche und suche im Internet und finde einfach nichts. Eine Ferienwohnung fürs Wochenende oder ein Partyraum für einen Tag in Fulda muss es doch irgendwo geben, oder? Eine Gruppe friedlicher Freaks (in dem Fall Anime/Manga/Japan-Fans) wollen sich in Fulda regelmäßig (alle 2-3 Monate) treffen und benötigen dafür einen Stammplatz, in dem auch Videos geschaut und Spiele gespielt werden können. Wenn jemand das liest und jmd. kennt, der vermietet bzw. vermieten würde, dann einfach hier kommentieren. Ich werde es lesen :)

Ansonsten ist in Fulda heute nicht viel passiert. Das lag aber auch daran, dass ich wohl krank im Bett lag ^^”, naja Sommergrippe ziehe ich der Schweinegrippe mal vor.

Bis demnächst und LEST DEN FULDA BLOG WIEDER :)

Euer
Shin

Fr
13
Jun '08

Gentechnikkritiker in Romrod/Vogelsberg

Percy Schmeiser ein kanadischer Landwirt, der im Dauerclinch mit Monsanto liegt, kommt am 18. Juni 2008 um 20.00 Uhr ins Bürgerhaus Romrod (Vogelsberg).
Nähere Infos:

http://www.zivilcourage-vogelsberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=74&Itemid=1 

Di
27
Mai '08

Werbung und Wahrheit

Seit einiger zeit macht ein Markt im blauen Bardohaus Werbung

Wir sind der größte . . . . markt in Fulda.

Der Markt mag ja wohl stimmen aber das mit geschätzten 30 Parklplätzen die dieser Markt auch noch mit einem anderen Geschäft teilen muss ;-)

Bei Gelegenheit gehe ich mal hin und zähle nach.

Stojann

So
25
Mai '08

Benzinpreise und kein Ende

Das die Benzinpreise zu hoch sind und das in Fulda sowieso alles  ( Entschuldigung nicht alles, nur das Benzin) teuerer ist wissen wir ja.  Wir sollten uns aber alle darüber imklaren sein das Öl ein Gut ist was nicht unendlich zur Verfügung steht und es in den nächsten Jahren nicht mehr viel billiger wird.

Also was können wir dagegen tun. Hier meine Vorschläge um nur ein paar zu nennen.

Nicht für jede Kleinigkeit ins Auto steigen. Man kann ja auch laufen oder Rad fahren.

 Nicht die Kinder immer mit dem Auto in die Schule fahren. Siehe oben.

 Immer da tanken wo es billiger ist und unter Freunden weitersagen.

Ich weiß das ich hier mit diesen wenigen Äußerungen möglicherweise in ein Wespennest gestochen habe. Aber es musste gesagt werden.

Jeder kann mit seinem Verhalten etwas dagegen tun und findet für sich persönlich einen Weg.

Das was man vileicht verhindern sollte wären die sogennanten Spekulanten die wenn mal wieder irgendwo ein Tanklaster umfällt gleich vermuten es kommt zu einer Krise.

Das sollte man unterbinden.

Außerdem macht es doch viel mehr spass zum nächsten Biergarten zu laufen dann hat man auch keine Probleme mit der Polizei.

Euer Stojann

P.S. Über weiter Einsparrmaßmahmen würde ich mich freuen

So
4
Mai '08

Vortrag >Gelenkte Demokratie< in Fulda

Den folgenden Flyer fand ich im Cafe Ideal:

Gelenkte Demokratie? Oder wie Meinung gemacht wird

Lobby-Control – Initiative für Transparenz und Demokratie

Deine Veranstaltung mit Ulrich Müller, Köln

Moderation Prof. Dr. Krahulec, Hochschule Fulda

Am 17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal, 36037 Fulda, Rabanusstraße 12
Eintritt frei

Veranstalter attac Regionalgruppe Fulda

Die Rückseite des Flyers schenk ich mir abzutippen.
Ein Link zu Ulrich Müller (36) war im Text noch genannt:

http://www.lobbycontrol.de/

Gruß
Michael