Fuldaer Zeitung im Visier vom DGB Fulda

Folgendes fand ich gerade im Fulda Wiki:

+++ Beginn Zitat +++

Aktion „Heimatzeitung“ ohne Bodenhaftung

Vom einseitigen Presseverständnis,  der Tarifflucht und dem  unsozialen Betriebsklima der Fuldaer Monopolzeitung

Dienstag, den 26.05.2009  18.00—19.00 Uhr

Treffpunkt Parkplatz Rosenbad Anschließend Kundgebung Frankfurter Str.

Worum geht es?

Seit vielen Jahren (1974) ist die Fuldaer Zeitung das einzige abonnentenfinanzierte Printmedium in der Region Osthessen.  Wir wollen beleuchten, wie die Fuldaer Zeitung mit dieser Monopolstellung umgeht und durch Beispiele und Fakten die einseitige Meinungsmanipulation der Fuldaer Zeitung belegen. Gleichzeitig wollen wir uns kritisch mit der arbeitnehmerfeindlichen Unternehmenspolitik des „Medienhauses“ Parzeller auseinandersetzen, in welchem Tarifflucht, Outsourcing und Lohndumping an der Tagesordnung sind.

Gesteuert wird das alles durch eine Unternehmensführung, deren Aktionen im krassen Gegensatz zur gelebten katholischen Soziallehre des Begründers der Fuldaer Zeitung (Johannes Parzeller) stehen.

Als Medienpartner der Initiative „Neue soziale Marktwirtschaft“ steht das Unternehmen vielmehr für einseitige renditeorientierte Arbeitgeberinteressen. Wir laden Sie ein, unsere Aktion für einen verantwortungsvollen Umgang mit Meinungsmacht durch Ihre Teilnahme zu unterstützen.

DGB Region Südosthessen

+++ Ende Zitat +++

Quelle: http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Eine_Region_steht_auf%21

Dass man davon nichts in der Fuldaer Zeitung liest ist klar 🙂

Der DGB hat sich sogar so eine Art Logo ausgedacht (Motto: Fuldaer Zeitung, kolossal unsozial), bei dem der „typische“ Schriftzug „Fuldaer Zeitung“ verwendet wird. Mal sehen, ob sich das die Fuldaer Zeitung gefallen lässt.

Tschö

Micha